Navigation überspringen.
Startseite
Die Heimat der schrägen Geschichten.

Mittwöchliche Mittmonatsbetrachtung

15. April - Mittmonatlicher geht es ja kaum. Also, was stand denn die letzten vier Wochen an. Ostern? Gut, können wir stichpunktartig abhaken: Schokoeier futtern, Kuchen futtern, Osterlamm futtern und am Ende vollgefressen vor dem Fernseher eindösen.

Apropos Osterlamm. Wenn Barack Obama nicht will, dass wir ihn demnächst heilig sprechen, wird es Zeit, dass sich der Mann endlich mal einen Patzer leistet. Man muss schließlich an unsere autonom bewegten Altlinken denken. Nicht auszudenken, wenn denen am Ende noch ihr Feindbild abhanden kommt. Obwohl, was so ein 100% Autonomer ist, den ficht so schnell nichts an. Einen Antiimp bringt doch noch keine schwarze Lichtgestallt aus der Ruhe. Weiß er doch tief in seinem autonomen Herzen (hat der sowas?), dass die USA auf immer ein Hort des Imperialismus ist und bleiben wird.

Warum fällt mir bei Imperialismus der FC Bayern München ein? Kliensmann? Noch eine Lichtgestallt? Oder auch nicht. Aus der Champions League sind sie raus und in der Bundesliga nur auf Platz 2. Das klingt nach Götterdämmerung... Oder anders ausgedrückt: Die Frage ist wohl nicht mehr ob der blonde Schwabe geht, sondern wann. Tja, hätte er doch den Job des Bundestrainers behalten.

Und sonst? Mehdorn? Meh... Was? Der Zug ist abgefahren. Oh, wie lange habe ich darauf warten müssen, diesen Spruch endlich einmal anzuwenden? Wie auch immer, der Mann, dem Diplomatie so wesensfremd war, wie einem Blauwal das Fliegen, hinterlässt zwei große Fragezeichen: Was wird aus dem Börsengang und bekommen wir den Rosa Elefanten wieder?